Die Zucht der Main Coon Katzen

Die Maine Coon Katze war und ist eine der beliebtesten Zuchtkatzen der Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre Popularität begann in den 1860er Jahren, als im amerikanischen Bundesstaat Maine die ersten „Maine State Champion Coon Cat“ Wettbewerbe abgehalten wurden. Von da an nahm die Popularität de Maine Coon Katzen stark zu, so das diese im ausgehenden 19. Jahrhundert die beliebteste Rassekatze auf Katzenshows war. Im beginnenden 20. Jahrhundert ging die Beliebtheit ein wenig zurück, was durch das Aufkommen anderer langhaariger Rassekatzen in den USA zu erklären war. Insbesondere in den 1950er Jahren war die Maine Coon Katze von den Katzenshows fast verschwunden. Es gab jedoch immer einen Kern von Züchter, der an diese Rasse glaubt und die Zucht vorführte. Sie sollten dann auch recht behalten, die Popularität der Rasse stieg in den folgenden Jahren wieder sehr stark an und heute ist die Maine Coon Katze wieder eine der beliebtesten Katzen.

Die Zucht von Rassekatzen wie die der Main Coon Katze ist immer auch ein wenig ein Glücksspiel. Böse Zungen behaupten, man könne genauso gut in einem Casion wie https://spielen.casino/ spielen, ganz so schlimm ist es dann aber doch nicht. Mit einer guten Auswahl des Zuchtmaterials ist der Zuchterfolg nämlich schon bedeutend wahrscheinlicher als der Gewinn eines Jackpots im Casino. Ein Quäntchen Glück braucht es dann aber doch noch, denn selbst wenn die Mutter und der Vater vom besten Stammbaum kommen und alle Merkmale einer perfekten Maine Coon Rassekatze zeigen ist man vor der Geburt nie absolut sicher, wie der Nachwuchs aussehen wird. Noch mehr zum Glücksspiel wird die Zucht mit Main Coon Katzen mit unbekanntem Stammbaum. Hier ist eine Zucht tatsächlich mehr ein Roulettespiel, bei welchem das Resultat irgendwo auf der Bandbreite von enttäuschend über zufriedenstellend bis zu begeisternd liegen kann. Ein solches Glücksspiel ist nicht für jeden Züchter etwas, kann sich aber sehr lohnen.